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Institutionelle Kapitalanlageberatung

Unser Beratungsansatz für institutionelle Anleger ist geprägt von folgenden Leitgedanken:

  • Die Anlagestrategie, d.h. die Auswahl und Gewichtung der Anlageklassen im Zeitablauf bestimmt maßgeblich den langfristigen Erfolg einer Vermögensanlage.

  • Die Anlagestrategie sollte auf die individuellen Bedürfnisse sowie die regulatorischen und steuerlichen Rahmenbedingungen des Anlegers zugeschnitten sein.

  • Die Anlagestrategie sollte sicherstellen, dass die Vermögensanlagen den Verbindlichkeiten und dem Risikoprofil des Anlegers angemessen sind (ALM).

Unser Beratungsanspruch ist es stets, die Vor- und Nachteile alternativer Anlagestrategien und Finanzinstrumente objektiv und vorbehaltslos aufzuzeigen und auf dieser Basis gemeinsam mit dem Kunden eine individuelle, bedarfsgerechte Anlagelösung zu finden. Dabei schauen wir immer über den Tellerrand des eigentlichen Mandats hinaus und beziehen auch die Gesamtvermögenssituation des Kunden mit ein.

Unser Beratungsangebot reicht von zeitlich befristeten Beratungsprojekten bis hin zu einer dauerhaften Begleitung des Kapitalanlageprozesses als externer Sachverständiger, beispielsweise in Anlageausschuss-Sitzungen.

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Zur Verdeutlichung der vielfältigen Facetten unserer Beratung haben wir nachfolgend beispielhaft einige wichtige Fragen zusammengestellt, für die wir Antworten gemeinsam mit unseren Kunden bereits erarbeitet haben:

  • Welche ökonomischen und gegebenenfalls buchhalterischen Chancen und Risiken sind mit der bestehenden Anlagestrategie im Hinblick auf die Erfüllung der Anlegerziele verbunden? Gibt es „überlegene“ Alternativen?

  • Sofern die Kapitalanlagen der Deckung von Verpflichtungen dienen, ist die Anlagestrategie geeignet, die zukünftigen Auszahlungen dauerhaft zu finanzieren?

  • Welche Anlageklassen sind für den Anleger unter Berücksichtigung der Art und Struktur seiner Verpflichtungen besonders geeignet?

  • Gibt es Anlagevehikel (Direktanlage vs. Fonds bzw. Wertpapiere vs. Derivate etc.), die unter regulatorischen und steuerlichen Gesichtspunkten besondere Vorteile bieten und sich deshalb für bestimmte Anlageklassen bzw. für bestimmte Anleger anbieten?

  • Welche Auswirkungen hat die Ausschüttungspolitik eines Spezialfonds auf das Jahresergebnis und die Zielrendite des Unternehmens, wie beispielsweise die Nettoverzinsung?

  • Sofern eine laufende Steuerung des Kapitalanlagerisikos in Abhängigkeit der Risikotragfähigkeit des Anlegers gewünscht ist, wie lässt sich aus der im Allgemeinen veränderlichen Risikotragfähigkeit des Anlegers eine dynamische Risikobudgetvorgabe für operative Steuerungs- und Kontrollzwecke ableiten?

  • Wird die bestehende Anlagestrategie effizient umgesetzt oder besteht Verbesserungspotenzial, beispielsweise im Hinblick auf die Depotbank- und KVG-Dienstleistungen?